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„Die Mode der Frauen kann sich ändern,ihre Absicht bleibt die gleiche.“
Oscar Wilde

Na dann …

Abmagerungskur

„Hat denn die Abmagerungskur bei deinem Mann gewirkt?“ „Sagenhaft sogar! Erhatte doch auf der Brust so ein tätowiertes Schlachtschiff. Das ist jetzt ein Falt-boot!“So kann´s gehen. Deshalb bin ich auch kein Freund von Diäten, Mangelernährung (nur um weniger Kilos auf die Waage zu bringen). Es geht nämlich auch ganz einfach!

Frage bei GuteFrage.net: „Habe von einer Allround-Impfung gegen sämtliche Grippe-Viren gehört, auch gegen Vogelgrippe. Gibt es die?“ „Es gibt zum Thema „Impfung“ sehr kontroverse Ansichten. Zunächst einmal sollten Sie für sich klären, ob Impfen wirklich sinnvoll ist. Ich empfehle, mal im Netz nach den unterschiedlichen Standpunkten und deren Begründung zu forschen. Desweiteren ist zu berücksichtigen, daß Erreger, gegen die geimpft wird, sehr entwicklungsfreudig sind. Das führt dazu, daß die Impfwirkung der Entwicklung der Erreger stets hinterherhinkt. Das ist bei Computerviren übrigens nicht anders. Somit halte ich es für äußerst fraglich, ob eine „Allroundimpfung“ überhaupt möglich ist, zumindest beim heutigen Stand der medizinischen Forschung. Es macht doch nachdenklich, daß zu bestimmten Zeiten sehr viele Menschen trotz Impfung an grippalen Infekten leiden, während gleichzeitig viele Menschen, die nicht geimpft wurden, nicht von den Infekten betroffen sind …“(Via Habe von einer Allround-Impfung gegen sämtliche Grippe-Viren gehört, auch gegen Vogelgrippe. Gibt es die? feed.)

Laptop-Schlankheitswahn: Wer hat den Dünnsten? – Netzwelt – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten

LAPTOP-SCHLANKHEITSWAHN
Wer hat den Dünnsten?

Von Konrad Lischka
Schlank ist sexy: Apple feiert sein MacBook Air als ‘flachstes Notebook der Welt’. Dabei gilt das nur an der Vorderseite. Die Konkurrenz entwickelte schon ab 2001 dünnere Modelle.

Vier Millimeter, so dünn wie eine Herzpumpe, ist Apples neues Laptop, das MacBook Air an der Vorderseite. Bei der Präsentation zog Apple-Boss Steve Jobs gestern das Gerät aus einem Hauspostumschlag, feierte es als das ‘dünnste Notebook der Welt’. (mehr…) In Deutschland nennt Apple das Air ‘das flachste Notebook der Welt’.

Was sagt man dazu?
Die Parameter für Erfolg und Ansehen scheinen also doch erhalten geblieben zu sein: Schlank und fit, d. h. in diesem Fall schnell. Und gemogelt wird sowohl bei Computern wie auch beim eigenen Gewicht. Da macht auch Apple keine Ausnahme. Sei´s´ihnen gegönnt…
Aber es geht auch ehrlich: Ein wenig Bewegung, viel Wasser trinken, ausgewogene Ernährung und täglich ein Vitalpflaster aufkleben, und schon kann der Körper sich wieder auf sein eigenes Idealgewicht und seine körpereigene Traumfigur ausrichten. Erwünschte Nebenwirkungen inclusive. So berichten einige Frauen über deutliche Besserung ihrer Cellulite.
Ist doch ganz einfach!

Erbgut-Analyse: Tausende Gene regulieren das Gewicht – Wissenschaft – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten
ERBGUT-ANALYSE
Tausende Gene regulieren das Gewicht

Von Nicole Simon
Schlechte Nachrichten für alle, die dachten, Übergewicht ließe sich bald in den Griff bekommen: das eine Dickmach-Gen gibt es nicht. Amerikanische Wissenschaftler zählten bei der Maus Tausende Gene, die das Gewicht regulieren könnten – vielleicht gilt das auch für den Menschen.

Sind beim Menschen Tausende Gene daran beteiligt, wie weit der Zeiger beim morgendlichen Wiegen ausschlägt? Bei der Maus scheint das so zu sein. Ganze 25 Prozent des Nager-Erbguts sollen beeinflussen, ob die Maus dick oder dünn wird. Au“

(Via .)

Kann man von der Maus auf den Menschen schließen und die Ergebnisse 1:1 übertragen? Sicherlich nicht.
Kann Gentechnik Ihr Gewicht beeinflussen? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Selbst wenn, wird es noch einige Zeit dauern, bis Menschen davon profitieren können. Was machen Übergewichtige bis dahin?
Unter den vielen Abspeckangeboten verdient eine Methode besondere Beachtung, weil sie nachweislich bei einem Großteil der Betroffenen wirklich zu erstrebenswerten Ergebnissen führt und vor allem: Weil Abnehmen damit so einfach sein kann!

Wir leben in Deutschland, und in Deutschland gibt es für alles ein Gesetz, eine Verordnung oder zumindest eine von irgendeinem Bundesverband erlassene Richtlinie. Was in Deutschland nicht geregelt ist, erledigt ansonsten die EU.
Wie auch immer – was versteht man unter Naturkosmetik?
Naturkosmetik bezeichnet Kosemtikprodukte, die besonders hohen Anforderungen an

  • Hautverträglichkeit
  • Herkunft der Rohstoffe
  • Auswahl der Rohstoffe
  • Verarbeitung
  • Verpackung
  • Sozialverträglichkeit

und weiteren Anforderungen genügen.
Pflanzliche Rohstoffe sollen beispielsweise möglichst aus kontrolliert-biologischem Anbau oder Wildsammlung unter Berücksichtigung der sozialen Umstände der Menschen in den Herkunftsgebieten (Stichwort „Fair Trade“) stammen.
Tierversuche sind sozusagen tabu. Ein verantwortungsvoller Hersteller von Naturkosmetikprodukten sollte m. E. im Stande sein, Rezepturen zu entwickeln, die Tierversuche überflüssig machen.
Mancher greift bei seinen Produkten gezielt auf alte, über Jahrhunderte oder Jahrtausende erprobte Rezepturen zurück. Wer einmal solche Zusammenstellungen untersucht, wird schnell ins Staunen geraten, wie die einzelnen Pflanzen in ihrer Wirkung auf den Menschen miteinander harmonieren und sich gegenseitig optimal ergänzen.
Ein Beispiel für eine Naturkosmetikserie, die auf solchen traditionellen Erfahrungswerten aufbaut, ist die Aurum®-Naturkosmetik.
Mehr zum Thema „Naturkosmetik“ finden Sie unter folgendem Link: http://naturschoenheit.bllog.de/

Übrigens: Auch Cellulite ist ein Thema für Naturkosmetik, z. B. mit Cellulite-Öl.
Unterstützt durch den passenden Entschlackungs- und Entgiftungstee fällt quasi als Nebenprodukt ein gesunder Gewichtsverlust ab.

Ich sag ja immer: Abnehmen geht auch einfach!

Haben Sie sich dieses Jahr auch wieder gute Vorsätze gefaßt?
Es ist ja ein übliches, alljährlich wiederkehrendes Spiel, das neue Jahr mit guten Vorsätzen zu beginnen.Wie sind denn Ihre Erfahrungen damit? Was haben Sie sich vorgenommen, im neuen Jahr anders zu machen als im vergangenen? Was von Ihren guten Vorsätzen in der Vergangenheit konnten Sie in die Tat umsetzen?
Wie ist es mit dem Abnehmen? Haben Sie sich vorgenommen, in diesem Jahr besonders auf Ihre Ernährung zu achten, ein bestimmtes Gewicht zu erreichen, besonders aktiv Sport zu betreiben …?
Es stimmt, daß in unserer Gesellschaft „schlank“ allgemein eine gute Figur macht; aber um welchen Preis? Viele Menschen, zunehmend junge Frauen und Mächen (wenn man den Medien glauben darf), hungern sich dürr, verzichten auf jede Menge Lebensqualität und ruinieren dabei ihre Gesundheit. Und das alles nur, um einem unerreichbaren Ideal (meist irgendwelche Topmodels aus der Mode- und Filmbranche) hinterherzulaufen. Da ist Frust vorprogrammiert. Und mit jeder Diät wird´s schlimmer.
Dann doch lieber mit Genuß essen und trinken, den Tag mit Freude beginnen, sich morgens ein Vitalpflaster aufkleben, damit Energie tanken für den Tag und ganz nebenbei ein paar Kilo abnehmen. Klar, daß Bewegung, angemessene Ernährung, viel Wasser trinken und eine liebevolle Einstellung zu sich selbst den Rest erledigen.
Und so kann 2008 auch ohne gute Vorsätze für Sie ein Erfolgsjahr werden, und am nächsten Sylvesterabend stellen Sie fest: „Hoppla, ging doch!“, gucken in den Spiegel und lächeln zufrieden.

Lokführerstreik

„Was halten Sie eigentlich vom Streik der Lokführer?“
Diese Frage wurde in letzter Zeit vielen „wichtigen“ Leuten gestellt, und allmählich gewinne ich bei dem Possenstück, das Bahnvorstand und die Leitung der GDL aufführen, den Eindruck, daß das Ganze ein ziemlich abgekartetes Spiel ist.
Der Bahnchef hat, so denke ich mir, eingesehen, daß auf absehbare Zeit eine erfolgversprechende Börseneinführung der DB AG nicht zu machen ist. Um sein Gesicht zu wahren, bot sich der Lokführerstreik geradezu ideal an. Inzwischen sind die Kosten des Streiks auf solch ein hohes Niveau angewachsen, daß die Bahn auch gleich die geforderten Lohnerhöhungen hätte zahlen können; dann stünde sie wahrscheinlich besser da als jetzt. Denn um weitere Folgekosten in Form höherer Löhne kommt sie ja nicht herum.
Der Chef der GdL zeigt sich als streitbarer aber alternder Recke. Mit dieser Aktion kann er sich kurz vor der Rente noch mal eben schnell ein Denkmal setzen; hat er doch mit seinem in der Öffentlichkeit als persönliche Fehde mit dem Bahnchef dargestellten Streit nicht nur die große Bahn in die Knie gezwungen sondern auch gleich das ganze Land in große Kosten gestürzt. Und erntet dafür auch noch Applaus von großen Teilen der Bevölkerung und seitenweise Platz in den Medien. Herzlichen Glückwunsch für die Guinnesbook-reife Leistung.
Bei allem Respekt für die Leistung der Lokführer, deren ich einige während ihrer Arbeit begleiten und über die Schulter schauen durfte, und bei allem Verständnis für ihre Forderungen: Was soll der ganze Quatsch?
Wird es nicht allmählich Zeit, daß sich alle Beteiligten – sämtliche Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten der Bahn – also vermutlich auch Sie, als DIE BAHN verstehen. Ich erinnere an die alte Fabel, in der sich die Organe des menschlichen Körpers streiten, wer denn wohl wichtiger sei als die anderen.
Wenn dieser Gedankensprung gelingt, dann werden Bahnreisende wahrscheinlich nicht mehr grundsätzlich als Betrüger eingestuft, für die die Firmenleitung angemietete Privatsheriffs meint einsetzen zu müssen, sondern als willkommene Gäste, denen man qualifiziertes, auskunftsfreudiges Personal hilfreich zur Seite stellt. Dafür fallen dann wohl auch die meisten Sachbeschädigungen in den Zügen weg. Geiz ist eben alles andere als geil, vor allem, wenn man am falschen Ende spart! Wichtiger, finde ich, ist es, die erforderliche Energie für mehr Leistung, mehr Zufriedenheit aller Beteiligten und letztendlich mehr Umsatz und Gewinn aufzuwenden.
Etwas mehr unternehmerisches Denken, meine Damen und Herren von der Bahn, bitte! Schließlich kann sich nicht jeder selbständig machen und sich seine Arbeitskollegen frei wählen, es braucht auch Arbeitgeber und Angestellte; aber solche, die auf allen Ebenen für ihr Unternehmen einstehen und nicht gegeneinander agieren.
Die Liste ließe sich schier endlos fortsetzen.
Jedenfalls bin ich überzeugt, daß Bahnfahren auf Dauer wieder mehr Freude machen würde, sowohl im Nah- als auch im Fernverkehr.
Na denn, gute Reise, liebe Bahn!

24 Schwäbisch – Tag 1

Nun ist endlich klar, worum es bei „24″ in Wahrheit geht …

Ähnlich wie bei der Kfz-Versicherung staffeln nun auch Lebensversicherer ihre Tarife mit einigen Risikomerkmalen.
So gilt beispielsweise ein BMI* über 25 als gesundheitskritisch im Sinne von höherem Lebensversicherungsrisiko. Das führt zu höheren Beiträgen für Übergewichtige.
Dabei ist zu berücksichtigen, daß der BMI* nur eine begrenzte Aussagekraft besitzt und Gewichtsabnahme allein auch keine echte Lösung darstellt.
Eine Stoffwechselumstellung, die zu mehr Muskelbildung und Fettverbrennung führt, ist da schon eher hilfreich. Hierfür benötigt der Körper allerdings eine angemessene Umstellungszeit (man spricht von mind. 3 Monaten).

* Bodymassindex

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